Die Märchen

Die Symbolik der Bewusstseinsstufen in den alten Märchen:

In vielen Märchen trifft der Prinz die Prinzessin das erste mal, und verliebt sich in sie.
(11. Stufe) Geist trifft Seele.
Dann werden sie aus verschiedenen Gründen wieder getrennt, und der Prinz geht auf die SUCHE.

Wenn der Prinz die "INTRIEGEN" erkennt und durchschaut, symbolisiert das die
(14. - 15. Stufe) der Auftrag und Verrat.

Für den Prinz beginnen die Prüfungen,
(16. - 18. Stufe) Endkampf.

In manchen Märchen stirbt die Prinzessin (16. oder 19. Stufe)

Die Hochzeit ist dann immer die
(21. Stufe) Mystische Hochzeit - Einheit von Geist und Seele.

Hans im Glück:

Zeigt eine andere Symbolik, das Mindern und abermals Mindern (Lao-Tse)

Er startet mit einem Goldklumpen, der im zu schwehr wird, und den er dann gegen ein Pferd eintauscht.
Pferd in Kuh, Kuh in Schwein, Schwein in Gans, alles wurde ihm lästig.
So tauscht er letztlich die Gans in Schleifsteine.
Jetzt schleppt er an den Steinen genau so schwer, wie zu Beginn am Goldklumpen.
Erst als ihm die Steine in den Brunnen fallen, ist er FREI,
und FREI kehrt er glücklich nach Hause zu seinem Vater.

 

Prinzessin auf der Erbse:

Hier wird die Sensibilität eines geistig Strebenden gezeigt.

Unter die Matratze wird eine Erbse gelegt, und die Prinzessin ist so sensibel, daß sie diese Erbse stört.
Immer mehr Matratzen werden aufeinander gelegt (Schutz), und noch immer stört die Erbse.
Sogar bei 20 oder 21 (Stufe) Matratzen ist die Erbse immer noch störend.

Jetzt wird erst akzeptiert, daß sie eine Prinzessin ist.

Wer ernsthaft diesen Weg gehen will, dem empfehle ich meine Bücher:

Hier meine Bücher im Internet, oder bestellen Sie mit der entsprechenden ISBN - Nr. beim nächsten Buchhandel.


Sonderangebote direkt vom Autor:

 

Die Anzeige der Dokumente dieser HP innerhalb von Frames durch andere Internetanbieter sind ausdrücklich untersagt.


 

Counter