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Der Computer, das Ebenbild
des Menschen Gott schuf den Menschen nach seinem
Ebenbild, und hauchte ihm das Leben (lebendiger Geist) ein.
Aus diesem kleinen Beispiel ist ersichtlich, daß der Computer die "gleichen" grundlegenden Teile hat wie der Mensch. Es sind 6 Teile INNEN, und eine Verbindung nach AUSSEN. Der Unterschied besteht zunächst darin, daß beim Computer der Nutzer AUSSEN ist, und beim Mensch der Nutzer schon INNEN ist. Sinnbildlich im Menschen eingebaut ist. Was der Mensch beim Computer von Außen machen muß, macht der Mensch aus seinem Inneren. Der große Unterschied besteht aber
darin, daß der Mensch durch einen lebendigen Geist als Energie betrieben
wird, und der Computer mit Strom (Entweder Batterie, Akku, oder Steckdose).
Der Nutzer des Menschen ist das göttliche Selbst (auch als Seele, individuelles Selbst oder göttlicher Geistfunke bezeichnet), das in jedem Lebewesen existiert. Es gibt dem Körper das Leben (Lebensenergie), es gibt dem Körper den Antrieb (Selbsterhaltung, Arterhaltung), es nutzt den "Prozessor" (Verstand) zum Berechnen, es nutzt den Hauptspeicher (Verstand), um sich etwas zu merken, es nutzt "Kamera, Mikro und Tastatur" (Sinneswahrnehmung) um Informationen von außen zu sammeln, es nutzt "Lautsprecher, Monitor, Drucker" (Sprache, Mimik, Gestik) um Informationen nach außen zu geben, es fungiert als Festplatte, auf der "Daten" (Erkenntnisse) gesammelt und abgelegt werden können, und es hat Zugang zum Internet (universeller, göttlicher Geist, in dem alles Wissen und alle Erkenntnis vom Leben vorhanden ist). Diesem göttlichen Selbst, das in einem Körper gefangen ist, entsteht nun durch die Informationen von außen (Sinneswahrnehmung) eine VORSTELLUNG vom ICH. Sinnbildlich so, wie wenn jeder, der am PC vorbei kommt, auf der Tastatur herum hämmert, ins Mikrophon labert, und vor der Kamera herum hampelt. Zunächst (als Kind) wird alles, was
herein kommt für bare Münze gehalten, und ungeprüft wahr genommen,
für wahr gehalten. Dem Jugendlichen entsteht dann die Vorstellung:
Das ist meine Mutter, das ist mein Vater, das sind meine Freunde,
die bedienen mich. Dem Erwachsenen entsteht die Vorstellung: ICH BIN
ein guter PC, mit schönem Aussehen, großem Hauptspeicher, und schnellem
Prozessor. (schöner Körper, großes Haus, schnelles Auto). Bis hier her ist der Mensch nicht mehr
als ein Computer aus Knochen, Fleisch und Blut. Der UNBEWUSSTE Mensch. Unbewusst, weil er nicht mehr weiß, was er wirklich IST. Unbewusst wird in der Bibel auch als "Tod" bezeichnet. Der bewusst werdende Mensch DENKT SELBST. Er überprüft das, was durch die Sinneswahrnehmung
herein kommt, und wählt aus, was für richtig oder falsch gehalten
wird. Das theoretische Wissen aus Büchern,
wird nur im Verstand (Hauptspeicher) hinterlegt. So wie beim Ausschalten
des Computers der Hauptspeicher gelöscht wird, so geht alles studierte
Wissen beim Tod des Menschen verloren. Beim Tod des Körpers, übernimmt dieses
Selbst wieder einen neuen Körper. So, wie wenn der PC kaputt geht,
man die Festplatte einfach in den nächsten (neuen) PC einbaut, und
damit an den gleichen Daten weiter arbeiten kann. Zunächst muß allerdings
auch der rechte PC mit der entsprechenden Configuration gefunden werden.
Das Ziel, und die Aufgabe des Menschen
ist es, vollen Zugriff auf das göttliche Selbst zu bekommen. Denn
dieses göttliche Selbst hat ja ALLE Leben (PC-Wechsel) mitgemacht,
und daher sind auch ALLE Erkenntnisse, die ein Mensch in diesem, und
in allen vorherigen Leben (andere Computer) gesammelt und gewonnen
hat, im individuellen göttlichen Selbst verankert (gespeichert). Hat das EIGENSTÄNDIGE Denken einmal eingesetzt, dann erkennt das Selbst aus seinem Selbst nach und nach immer mehr. Sinnbildlich (PC) wird immer ein Ordner mit Dateien geöffnet, und in diesem Ordner ist wieder ein Ordner, zu dem man aber erst Zugriff erlangt, wenn alle Dateien im aktuellen Ordner VERSTANDEN wurden. So dringt der Mensch (das Selbst ins wahre Selbst - sein Selbst) in immer tiefere Schichten, bis es zum Schluss erkennt: ICH bin ja nicht Computer (Person), sondern ICH BIN GÖTTLICHER GEIST. Unsterblich und ewig. Dieser Mensch (dieses Selbst) hat sein
göttliches Selbst verwirklicht, und ist ERWACHT (voll bewusst und
Vollendet - so weit es die irdische Entwicklung betrifft). Der erinnert
sich an all seine Geburten. So wie die PC´s über das Internet vernetzt sind, so sind alle göttlichen Selbste miteinander VERBUNDEN. Das ist der "Gottmensch" - menschlicher Geist ist EINS mit dem göttlichen Geist. Bibel: Der Vater und ich sind EINS. Jetzt wissen Sie, was der Mensch IST. Ohne das göttliche Selbst, wäre der Mensch nicht mehr als ein Computer. Darum sollte jeder Mensch danach streben, dieses, sein WAHRES Selbst zu finden und zu verwirklichen. Wenn Sie wissen wollen, wie die göttlichen
Prinzipien in die Natur und den Menschen kommen, dann lesen Sie Alle 3 Bücher sind im "Buch zum Sinn des Lebens" zusammen gefasst. In "Antworten auf Lebensfragen I" wird alles ausführlicher erklärt, und "Antwort auf Lebensfragen II" geht mehr in die Tiefe, ins Unbewusste, das Unterbewusstsein.
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