|
Ratingagenturen und Banken: Die Ratingagenturen geben eine Bewertung
über die Bonität von Firmen, Staaten und Finanzprodukten ab. Prinzipiell
ist dagegen nichts einzuwenden, wenn diese Bewertungen korrekt und gerecht
sind. Allerdings ist festzustellen, daß sich diese Agenturen lieber
zunächst kleine Staaten vornehmen, und sich nur zögernd an Amerika heran
trauen - das ja pro Kopf noch höher verschuldet ist als Europa. Bibel:"Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun"! Das Problem liegt also zunächst an der
viel zu hohen Verschuldung der Staaten, welche in Europa über Jahrzehnte
aufgebaut wurde, weil unsere Politiker (mangels eigener Denkfähigkeit)
ja alles nachmachen mußten, was Amerika vormachte. Kein Privatmann und kein Geschäftsmann - könnte auf Dauer so handeln! Für diese Zinsen wird das VOLK mit Steuern
belastet, und den Gewinn mach(t)en (auch über Jahrzehnte) die Banken.
Somit machten die Banken über Jahrzehnte den großen Gewinn - finanziert
vom VOLK! Wenn dann diese Banken, durch Fehlspekulationen an der Börse,
und/oder durch unsichere Kreditvergaben am Kippen sind, muß wiederum
das VOLK herhalten, um genau diese Banken zu unterstützen, welche über
Jahrzehnte Dicke Gewinne abkassiert haben. Wenn jetzt also eine Ratingagentur die
Bonität eines Landes herab setzt, dann steigen die Zinsen, welche das
jeweilige Land an die Banken zahlen muß. Die Grundvoraussetzung, um von der ABHÄNGIGKEIT
von den Banken weg zu kommen ist also der SCHULDENABBAU. Dazu müßte
man halt eine "Schuldenabbausteuer" einführen. Ein gewisser
Prozentsatz (gleich für ALLE) von ALLEN Einkünften von Privatpersonen
und ALLEN Gewinnen von Betrieben, Konzernen, Banken, Versicherungen,
usw. Diese Steuer dürfte NUR zum Abbau der Schulden (Tilgung der
Kredite) verwendet werden. Was natürlich auch voraussetzt, daß
vom Staat KEINE neuen Kredite mehr aufgenommen werden. Aber auf jeden Fall ist eine Regulierung der Banken unbedingt erforderlich. Das größte Problem ist der Aktienhandel
(das Investmentbanking). Eine weitere Möglichkeit besteht darin, diesen Aktienhandel, GLEICH wie das Glücksspiel zu VERSTEUERN! (Spielbanken müssen je nach Bundesland bis zu 85 Prozent ihrer Spieleinnahmen an den Staat abgeben.) Mehr HIER: Der Investmenthandel, so, wie er derzeit
betrieben wird, ist nicht mehr als ein Glücksspiel. Beim Roulet setzt
man auf Schwarz oder Rot, beim Aktienhandel auf Steigend oder Fallend.
WO IST DER UNTERSCHIED? Ansonsten (wenn die Politik nicht eingreift) ist der Zustand Griechenlands erst der ANFANG! Hier meine Bücher im Internet, oder bestellen Sie mit der entsprechenden ISBN - Nr. beim nächsten Buchhandel.
Zur
Bestellung direkt beim Autor:
|